ࡱ> s}r bjbjVV@<<!  JJ8j\$ FPL $$$$$$$&Y)N$ "  $JJ$### dJ8$# $###.0!d##$0$#)!)#)# # $$# $ )  :ANTRAG nach Tarif A inklusive Hinterbliebenenversorgung Unter Bezugnahme auf die Satzung, die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) und die Tarifbedingungen (TaB) beantrage ich die Mitgliedschaft bei der Pensionskasse fr die Deutsche Wirtschaft. Antragsteller Familienname FORMTEXT       Vorname FORMTEXT       Geschlechtmnnlich FORMCHECKBOX weiblich FORMCHECKBOX  Strae, Hausnummer FORMTEXT       Plz, Ort FORMTEXT       Geburtsdatum FORMTEXT       Familienstand ( ledig / verh. / verw. / gesch. ) FORMDROPDOWN  Arbeitgeber FORMTEXT       Betriebszugehrigkeit seit FORMTEXT       Beschftigt als FORMTEXT      Ehegatte Vorname, ggfs. Nachname, falls abweichend vom Antragsteller FORMTEXT       Geburtsdatum FORMTEXT       Verheiratet seit FORMTEXT      Kinder, soweit unterhaltsberechtigt Name, Geburtsdatum FORMTEXT      ,  FORMTEXT       Name, Geburtsdatum FORMTEXT      ,  FORMTEXT       Name, Geburtsdatum FORMTEXT      ,  FORMTEXT      Tarifwahl mit Berufsunfhigkeitsschutz FORMCHECKBOX mit Berufsunfhigkeitsschutz FORMCHECKBOX mit Option Kapitalleistung gem. 24 Nr. 8 d) AVB mit Berufsunfhigkeitsschutz FORMCHECKBOX ohne Berufsunfhigkeitsschutz FORMCHECKBOX mit Option Teilkapitalleistung (30 %) gem. 24 Nr. 8 d) AVBIch habe die vorstehenden Fragen wahrheitsgem und vollstndig beantwortet und zur Kenntnis genommen, dass ber meine Person die das Versicherungsverhltnis betreffenden Daten im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gespeichert werden.  FORMTEXT      , den FORMTEXT      (Unterschrift des Antragstellers)( ( ! Vom Arbeitgeber auszufllen! ( ( Anmeldung durch den Arbeitgeber Herr / Frau  FORMTEXT       wird ab  FORMTEXT       unter Bezugnahme auf 3 der AVB zur Mitgliedschaft angemeldet. Der Gesundheitsfragebogen FORMCHECKBOX ist beigefgt(entfllt bei Tarif A ohne Berufsunfhigkeitsschutz) FORMCHECKBOX wird vom Antragsteller eingesandt  FORMTEXT      , den FORMTEXT      ( Firmenstempel / Unterschrift )Auszug aus den ALLGEMEINEN VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB): 24 Nr. 8 Alterspension 8. Auf Antrag des Mitglieds kann eine Anwartschaft auf Alterspension bzw. vorgezogene Alterspension, soweit sie auf laufenden Beitragszahlungen beruht, grundstzlich in eine Anwartschaft auf Kapitalleistung oder auf Teilkapitalleistung umgewandelt werden. Im Falle einer Teilkapitalleistung verbleibt eine Alterspension bzw. vorgezogene Alterspension inklusive Hinterbliebe-nenversorgung in Hhe von 70 % der ursprnglichen Ansprche. Folgende Magaben sind zu bercksichtigen: a) Verfahren Die Auszahlung der Kapitalleistung oder Teilkapitalleistung erfolgt im Zeitpunkt des Versorgungsfalles. Die verbliebene Alterspension bzw. vorgezogene Alterspension beginnt ebenfalls im Zeitpunkt des Versorgungsfalles. Der Antrag auf Auszahlung der Kapitalleistung oder Teilkapitalleistung muss sptestens drei Jahre vor dem Eintritt des Versorgungsfalles gestellt werden. Bei Firmenmitgliedern ist die Zustimmung des aktuellen Arbeitgebers erforderlich. b) Auswirkung auf Hinterbliebenenversorgung Bei Kapitalleistung im Falle einer Alterspension bzw. vorgezogenen Alterspension mit einer Jahrespensionsanwartschaft von ber 600 EUR wird die Anwartschaft auf die Hinterbliebenenpension aufrecht erhalten. Eine Teilkapitalleistung enthlt den auf die Teilkapitalleistung entfallenden Wert der Hinterbliebenenversorgung. c) Ausschlsse Eine Kapitalleistung ist ausgeschlossen, sofern die Beitragszahlungen nach 82 EStG als Altersvorsorgebeitrge gefrdert wurden. Eine Teilkapitalleistung ist im Falle einer Alterspension bzw. vorgezogenen Alterspension mit einer Jahrespensions-anwartschaft von unter 1.200 EUR ausgeschlossen. d) Festlegung auf Kapitalleistung oder auf Teilkapitalleistung Neumitglieder ab dem 01.08.2009 erklren im Aufnahmeantrag verbindlich, ob sie alternativ zur Alterspension bzw. vorgezogenen Alterspension entweder die Option auf eine Kapitalleistung oder die Option auf eine Teilkapitalleistung wnschen. Liegt bei Aufnahme keine Entscheidung vor, verbleibt nur die Option auf Kapitalleistung. Vor diesem Zeitpunkt eingetretene Mitglieder haben sich bis zum 31.12.2010 fr eine der beiden Optionen Kapitalleistung oder Teilkapitalleistung zu entscheiden. Liegt bis zu diesem Datum keine Entscheidung vor, verbleibt nur die Option auf Kapitalleistung. 25 Berufsunfhigkeitspension 1. Berufsunfhigkeitspension erhlt das Mitglied, das nach Beginn des Versicherungsschutzes und whrend der Versicherungsdauer berufs- oder erwerbsunfhig geworden und deshalb gegebenenfalls aus dem Berufsleben ausgeschieden ist. Bestand zu Beginn der Versicherung eine Erwerbsbeschrnkung, so kann Anspruch auf Berufsunfhigkeitspension erst erhoben werden, wenn mehr als die Hlfte der zu Beginn der Versicherung vorhanden gewesenen Erwerbsfhigkeit im Sinne von Ziffer 2 eingebt ist. 2. Berufsunfhig ist ein Mitglied, dessen Erwerbsfhigkeit durch Krankheit, Krperverletzung, Gebrechen oder Verfall seiner krperlichen oder geistigen Krfte, was rztlich nachgewiesen werden muss, seit Versicherungsbeginn so herabgesunken ist, dass es voraussichtlich dauernd nicht in der Lage ist, eine Erwerbsttigkeit in seinem bisherigen Beruf oder in einer anderen Ttigkeit regelmig auszuben oder mehr als nur geringfgige Einknfte durch Erwerbsttigkeit zu erzielen. Eine andere Ttigkeit ist dem Mitglied zumutbar, wenn sie aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung ausgebt werden kann und seiner bisherigen Lebensstellung entspricht. Als geringfgig gilt weniger als die Hlfte der Arbeitseinknfte eines krperlich und geistig gesunden Mitglieds mit hnlicher Ausbildung und gleichwertigen Kenntnissen und Fhigkeiten. Andere, als die in Absatz 1 genannten Ursachen, insbesondere Grnde wirtschaftlicher Art, Lebensdauer, Vorruhestand, Arbeitsplatzaufgabe aufgrund eines Sozialplans oder einer einverstndlichen Regelung, Schwierigkeiten bei der Arbeitsvermittlung u. ., begrnden keinen Anspruch auf Berufsunfhigkeitspension. Als Berufsunfhigkeit im Sinne dieser Bestimmung gilt nur eine solche, die sich nach rztlichem Gutachten auf Dauer von mindestens einem Jahr nicht beheben lassen wird. 3. Zum Nachweis der Berufsunfhigkeit sind der Pensionskasse einzureichen a) verfgbare rztliche Gutachten, auch Kurberichte, Bescheinigung des Arbeitgebers ber versumte Arbeitstage wegen Arbeitsunfhigkeit in den letzten 36 Monaten, b) der Rentenbescheid der gesetzlichen Rentenversicherung mit Anlagen, c) falls ein Rentenbescheid der gesetzlichen Rentenversicherung nicht vorgelegt werden kann, weil das Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung nicht angehrt oder eine dort vorausgesetzte Wartezeit nicht erfllt hat, oder er unter Einbeziehung anderer als gesundheitlicher Grnde erteilt wurde, sind ausfhrliche Berichte der rzte, die das Mitglied gegenwrtig behandeln bzw. behandelt oder untersucht haben, ber Ursache, Beginn, Art, Verlauf oder voraussichtliche Dauer des Leidens sowie ber den Grad der Berufsunfhigkeit vorzulegen. 78    ! " , -   " $ & : < > H J L N f h z | |f|VjhB{CJOJQJUaJ+jhP&hB{CJOJQJUaJhP&h#hSCJOJQJaJjh@CJOJQJUaJ+jhP&hB{CJOJQJUaJhP&hY1CJOJQJaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJh#hSCJOJQJh#hSCJOJQJh#hS5CJOJQJh}Z h#hSCJh#hS!8     Zkd$$IfFFrbQ&    0&    44 FaytiiW$If$If<gd}Zx   !  sjdj$If $IfgddCkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytiiW  " $ L qhbh$If $IfgddCkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdCL N f h z qhbhVbhM $Ifgdd% $$Ifa$gdd%$If $IfgddCkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC|      & ( ¸іsbJs8s#jh@CJOJQJU^JaJ/jhP&hB{CJOJQJU^JaJ hP&hY1CJOJQJ^JaJ)jhP&hB{CJOJQJU^JaJh#hSCJOJQJh#hShu h#hSCJOJQJaJ%jthB{CJOJQJUaJh#hSCJOJQJhY1h#hSCJOJQJaJjhB{CJOJQJUaJ%jhB{CJOJQJUaJh3CJOJQJaJ " $IfgddCkd$$IfF4֞rb^YV ! n0&t44 Faf4ytdC  * , @ B j `W $IfgddCkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC P$IfgddC$If( * , @ B D X Z \ f h j l     8 ĵďĀĵjďĀ`ĵh#hSCJ OJQJ+jV hP&hB{CJOJQJUaJhP&h#hSCJOJQJaJjh@CJOJQJUaJ+jhP&hB{CJOJQJUaJhP&hY1CJOJQJaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJh#hSCJOJQJh#hSCJOJQJh#hS hP&h#hSCJOJQJ^JaJj l qhbW P$IfgddC$If $IfgddCkd` $$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC   > qhbW P$IfgddC$If $IfgddCkd $$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC8 : < > @ Z \ ^ r t v   $ & ( ù֠zù֠dzù֠N+jhP&hB{CJOJQJUaJ+jhP&hB{CJOJQJUaJjh@CJOJQJUaJ+j hP&hB{CJOJQJUaJhP&hY1CJOJQJaJh#hSCJOJQJh#hSCJOJQJh#hShP&h#hSCJOJQJaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJ+j hP&hB{CJOJQJUaJ> @ Z \ qhbW P$IfgddC$If $IfgddCkd $$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC qhbW P$IfgddC$If $IfgddCkd $$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC  6 qhbW P$IfgddC$If $IfgddCkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC( 2 4 6 : > B F Z ^ ` t "$&:<>HJLNrtvɿɿɿɵܜɵܜpɵܜ+jNhP&hB{CJOJQJUaJ+jhP&hB{CJOJQJUaJhP&hY1CJOJQJaJh#hSCJ OJQJh#hSCJOJQJh#hSCJOJQJh#hShP&h#hSCJOJQJaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJjh@CJOJQJUaJ$6 8 : < > qkee$If$Ifkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC> @ B D F qkee$If$Ifkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytiiWF H Z \ ^ qkee$If$Ifkd$$IfFFrbQ&    0&    44 FaytiiW^ ` sjjj $IfgddCkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytiiW"$Lqhhh $IfgddCkd^$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdCLNrtqhhh $IfgddCkd$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC$&(<>@JLPRfַyaO@@hP&hY1CJOJQJaJ#jh@CJOJQJU^JaJ/jphP&hB{CJOJQJU^JaJ hP&hY1CJOJQJ^JaJ)jhP&hB{CJOJQJU^JaJh#hSCJOJQJh#hSCJOJQJh#hShP&h#hSCJOJQJaJjh@CJOJQJUaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJ+jhP&hB{CJOJQJUaJqkee$If$IfkdR$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdCqkee$If$IfkdP$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytiiWqkee$If$IfkdV$$IfFFrbQ&    0&    44 FaytiiW$&xqhbh$If $IfgddCkdj$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytiiWfhjtvxzֵw_M>>hP&hu CJOJQJaJ#jh@CJOJQJU^JaJ/jfhP&hB{CJOJQJU^JaJ hP&hu CJOJQJ^JaJ)jhP&hB{CJOJQJU^JaJh#hSCJOJQJh#hSCJOJQJh#hShP&h#hSCJOJQJaJ#jh@CJOJQJU^JaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJ+jhP&hB{CJOJQJUaJxzqhbh$If $IfgddCkdp$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC "$8:<FHLNbֵw_M>>hP&hu CJOJQJaJ#jh@CJOJQJU^JaJ/jj hP&hB{CJOJQJU^JaJ hP&hu CJOJQJ^JaJ)jhP&hB{CJOJQJU^JaJh#hSCJOJQJh#hSCJOJQJh#hShP&h#hSCJOJQJaJ#jh@CJOJQJU^JaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJ+jhP&hB{CJOJQJUaJ "tqhbh$If $IfgddCkdf$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdCbdfprtvx|~68TVXZֵ|mb|SJC h hqMhqMhqMaJj$hB{CJUaJhu hqMCJaJjX$hB{CJUaJhqMCJaJjhB{CJUaJhqMh2 h25h#hSCJOJQJh#hSCJOJQJh#hShP&h#hSCJOJQJaJ#jh@CJOJQJU^JaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJ+j hP&hB{CJOJQJUaJtvxz|qkkk$Ifkdj!$$IfFFrbQ& 0&    44 FaytdC|~qbbbbt<$If]tgdP&kdn"$$IfFFrbQ&    0&    44 FaytiiW4^K:-  ,$IfgddC ,9$If]9gdqM ,tx$If]tgdkd#$$IfFs\rF%D&^0&44 FaytP&46Z  $IfgddC 9$If]9gdc%tx$If]tgd' ,tx$If]tgdRkdl%$$IfF֞nrF%W&             0&44 FaytdC01?@ABgh~yz  𶲭jZKhP&h#hSCJOJQJaJjhP&CJOJQJUaJ+j*hP&hB{CJOJQJUaJhP&hu CJOJQJaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJh#hS h hiiW hiiW5hiiWhqMh_&laJj'hB{CJUaJhu h_&lCJaJj3'hB{CJUaJh{}CJaJjhB{CJUaJh_&l/0B  $IfgddC 9$If]9gdqMtx$If]tgdR  ,$IfgddC ,9$If]9gdqM' tx$If]tkdG($$IfF֞nrF%W&             0&44 FaytdCyRH? $IfgdP& tx]tkd*$$IfF\rF%D&  ^  0&44 FaytiiW tx$If]tBDFHJLCkd+$$IfFr  3}& 7SJ 044 Fa $IfgdP&$If024>@BFH$&>@Tyo\NhP&hu 5CJOJQJ$jhP&hB{5CJOJQJUh#hSCJOJQJ&jhB{CJOJQJUmHnHu h#hSCJ h#hS5CJOJQJ jnh#hS5CJOJQJh#hShP&h#hSCJOJQJaJjhP&CJOJQJU!jh+hB{CJOJQJUhu CJOJQJjhB{CJOJQJUh#hSCJOJQJLNPC0$x$dN]a$kdi-$$IfFr  3}& 7SJ 044 Fa $$Ifa$$If$RTVz d$If[$gdd%$If ($Ifgdd%x<xTVXbdvxRVXtvxz ׽ׯ׽s`QMsh#hShu h#hSCJOJQJaJ%jF/hB{CJOJQJUaJh{}CJOJQJaJjhB{CJOJQJUaJh#hSCJOJQJ*j.hP&hB{5CJOJQJUhP&hu 5CJOJQJh#hSCJOJQJjhP&5CJOJQJU$jhP&hB{5CJOJQJU*jF.hP&hB{5CJOJQJU&jMB5B d$If[$gdd% ($Ifgdd%kd/$$IfFr * b! 8@)044 Faytd% "$&jlrtÿ}m^Hm^+j2hP&hB{CJOJQJUaJhP&h#hSCJOJQJaJjhd%CJOJQJUaJ+j2hP&hB{CJOJQJUaJhP&hu CJOJQJaJ%jhP&hB{CJOJQJUaJh#hSCJOJQJh#hSh#hSCJOJQJhu h#hSCJOJQJaJjhB{CJOJQJUaJ%j0hB{CJOJQJUaJjlnprpnnne_e__$If $Ifgdd%kdG1$$IfF4Fb!@)0    44 Faf4ytd% MGGGG> $$Ifa$$Ifkd3$$IfFr  3}& 7SJ 0&44 FaytGKdfgMF?777$a$gdG<gdGxgdGkd4$$IfFr  3}& 7SJ 0&44 FaytGVdLM R!W!p!q!!!!!H"I"/#0##%$%%% ''+++Z[Śƚ23ݛќѼ鼓}U'hGB*CJNHOJQJ^JaJph#hGB*CJOJQJ^JaJph-hkhhGB*CJNHOJQJ^JaJph)hkhhGB*CJOJQJ^JaJph/hkhhG5B*CJOJQJ\^JaJph,hkhhG5B*CJOJQJ^JaJph.GU1L"Q R!q!W"[#%&'((p))+:<gdG $xa$gdG$a$gdGHierdurch entstehende Kosten hat das Mitglied zu tragen. 4. Die Pensionskasse ist an die vorgelegten Unterlagen nicht gebunden. Sie kann zur berprfung der vorgelegten Unterlagen oder wenn sie aus anderen Grnden die Vorlage eines rztlichen Gutachtens verlangt, einen rztlichen Gutachter bestimmen, der auf Kosten der Pensionskasse das Mitglied zu untersuchen und in einem schriftlichen Gutachten ausdrcklich auszusprechen hat, ob Berufsunfhigkeit im Sinne dieser Vorschrift vorliegt. 5. Die Hhe der Berufsunfhigkeitspension ergibt sich aus dem Versicherungsschein in Verbindung mit den Tarifbedingungen. Fr Versicherungen mit Versicherungsbeginn nach dem 31.12.2011 und Beginn der Berufsunfhigkeitspension nach Vollendung des 62. Lebensjahres wird die Berufsunfhigkeitspension um einen im jeweiligen Technischen Geschftsplan festgelegten Prozentsatz entsprechend 24 Nr. 5 Satz 3 gekrzt. 6. Die Wiedererlangung der Berufsfhigkeit hat das Mitglied der Pensionskasse unverzglich anzuzeigen, wobei die Anzeigepflicht bis zur Erreichung der Altersgrenze gem 24 Ziffer 1 besteht. 7. Den Anspruch auf Berufsunfhigkeitspension verwirkt, wer seine Berufsunfhigkeit vorstzlich herbeigefhrt hat. Stand August 2010, nderungen gem. 20 der Satzung der PKDW vorbehalten     Mitgl.Nr. _______________ von der Pensions- kasse auszufllen  EMBED Word.Picture.8 Pensionskasse fr die Deutsche Wirtschaft, Postfach 10 10 54, 47010 Duisburg, ( (0203) 99 219  27, ( (0203) 99 219 - 38 Antrag A-26/2-02-2011 :K 3FY p#$If]gdO={ p##$If]gdO={ p##$If]gdO={$a$gdGќ 4FGXYZ[qrstvxy,.XZƼyk`Y jh}Zh}Z5CJOJQJhGh}Z5CJOJQJjx5h}ZUj|ZN h}ZUVjh}ZUh}Zh}ZB* CJOJQJphh}ZCJOJQJhujhuUh#hSCJOJQJ)hkhhGB*CJOJQJ^JaJph#hA:B*CJOJQJ^JaJph#heEB*CJOJQJ^JaJph"Yuvwxw$ p##$Ifa$gdO={ p##$IfgdO={Qkd8F$$IfFb05&" Y{&44 FaytO={ p##$If]gdO={xyVXq_$ p##$Ifa$gdO={ p##r$If^r`gdO={vkdF$$IfF0%5&%0{&44 FaytO={XZ\^`trrrrrr p##&d P ]vkdYG$$IfF0%5&%0{&44 FaytO={Z\^`h#hSCJOJQJhB{ h#hSCJ hsjCJ huhc% h#hSCJ>P P &P 1:pG. 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